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Über widerstandistzweckmaessig

weiblich, geb. 1966, Wassermann, 2 x geschieden, glücklich in Partnerschaft, 2 Kinder geb. 1995 und 1996 herausragende Eigenschaft: mit einem Dickkopf und mit ganz viel Widerstand auf die Welt gekommen http://widerstandistzweckmaessig.wordpress.com/ https://wwwfundstuecke.wordpress.com/

Rückblick auf 7 Tage bei widerstandistzweckmaessig

Die Zeit verging wie im Flug. Es war sehr spannend für mich, noch genauer als sonst auf den Müll zu achten und es hat mich teilweise doch verblüfft, was ich in diesen Tagen erfahren durfte.

Planung ist alles

Ich wiederhole mich natürlich in diesem Punkt, aber er war einfach total wichtig. Bereits am Tag vor der Challenge habe ich eine Essensplanung gemacht, wo ich auch berücksichtigt habe, nur Gerichte zu kochen, die ich auch ohne Verpackungsmüll hinbekomme.

Dass es dann teilweise anders gekommen ist als geplant, war nicht so ein Problem. Das Basisgerüst alleine hat schon sehr viel geholfen!

Wir haben die ganze Woche super lecker gegessen und haben nichts vermisst.

Meine Einkäufe

1 x gescheiterter Versuch Käse zu kaufen
1 x Supermarkt (Sirupzucker)
2 x Fleischer (Faschiertes, Schinken, Schnitzeln)
1 x Bauernmarkt (Gemüse, Käse)
2 x Milchautomat
(1 x Fairteiler trockene Semmeln für Knödelbrot)

und 1 x Shopping (Schuhe + Schlafsack samt Zubehör)

EinkaeufeundEssen

Der große Brocken Müll fiel natürlich beim Shopping an, was nicht wirklich in dieser Woche geplant war. Aber da ich das Ablaufdatum vom Gutschein übersehen hatte, musste es dann doch sein. Mitgebracht habe ich die angehängten Preiszetteln von den gekauften Waren, was relativ gesehen gar nicht so wenig war. Vor allem ist an diesem Tag der einzige Plastikmüll angefallen.

Für die Lebensmitteleinkäuf ist außer 3 Kassabons kein Müll angefallen.

da ist der Plastikmüll von der ganzen Woche

da ist der Plastikmüll von der ganzen Woche

Problembereich Papier

Man kann den Papiermüll zwar reduzieren, auch deutlich, aber ganz vermeiden lässt sich das nicht. Da sind Kassabons, Parkscheine, Fahrkarten, Preisschilder, Briefe, Briefumschläge, Papiertüten etc. Edit – Thermopapier gehört natürlich in den Restmüll. Sorry!

Trotzdem muss man natürlich dazu sagen, dass das wahrscheinlich (abgesehen vom Biomüll) der Müll ist, welcher am harmlosesten ist – Stichwort nachwachsende Rohstoffe sowie Recycling.

das ist der Papiermüll von der ganzen Woche

das ist der Papiermüll von der ganzen Woche

Mein Müll im Überblick

Altpapier 112 gr 111 gr
Plastik 1 gr
Glas 0
Metall 0
Restmüll 0 1 gr (3 Kassabons + 1 Fahrschein)

Insgesamt sind also 113 gr Müll angefallen in dieser Woche.

Waste Gewicht

Zahlenspiele

Umgelegt auf 1 Jahr würde diese Menge Müll allerdings noch immer ein stattliches Gewicht von 5,876 kg ergeben!

Spannend finde ich das Zahlenspiel insofern, weil laut dieser Statistik der Österreicher durchschnittlich 597 kg Müll pro Jahr verursacht.

Der hochgerechnete Müll von dieser Woche würde somit 1 % des üblichen Müllaufkommens entsprechen.

Das sind natürlich keine realen Zahlen, weil ich diese Woche schon besonders auf Müllvermeidung geachtet habe. In Wahrheit wird das Gesamtgewicht des von mir verursachten Abfalls natürlich schon deutlich höher sein. Wie viel es wirklich ist, habe ich allerdings keine Ahnung, nur 597 kg sind es bei weitem nicht.

Fazit

Abgesehen davon, dass sich die Sache mit der Planung und Organisation natürlich wieder einmal bestätigt hat, habe ich schon wieder sehr viel lernen dürfen. Im Vergleich zu Challenges, an denen ich bisher teilgenommen habe, ist diesmal noch weniger Plastikmüll angefallen.

Sehr hilfreich ist es natürlich, vorher schon zu wissen, wo man was unverpackt kaufen kann. Ich hoffe sehr, dass mein Beitrag verpackungsfrei Einkaufen in Graz auch für andere eine Unterstützung war.

Zahnseide kann man tatsächlich öfters verwenden, wenn man sie wäscht und trocknet. Wattestäbchen habe ich durch zusammengedrehte Stofftaschentücher ersetzt.

Foodsharing und dumpstern hilft gleich doppelt beim Müll reduzieren. Man muss auch viel weniger oft einkaufen gehen!

Mit etwas Kreativität kann man im Kochrezept Lebensmittel, die verpackt sind, durch andere ersetzen, die nicht verpackt sind.

Dass ich eine Woche lang keine Schokolade und kein schokoladehältiges Naschzeug gegessen habe, hat nicht nur mir selbst gut getan sondern auch den anfallenden Müll deutlich reduziert.

Meinen Notfallsplan (Konditorei mit offenen Pralinen) musste ich nicht ausführen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Keine Schokolade in dieser Woche war meine höchst persönliche Zusatzchallenge.

Wastecollage

Ich freue mich sehr, dass ich mit dabei sein durfte!
Es war eine spannende Zeit und ich habe alle Beiträge mit großem Interesse gelesen.
Der Austausch miteinander war eine große Bereicherung für mich.

Tag 7 bei widerstandistzweckmaessig

Am letzten Tag der Challenge habe ich den Vormittag im Garten verbracht, Unkraut entfernt sowie Zucchini und Bohnen eingepflanzt. Nun sitze ich völlig müde und erschöpft vor dem PC herum und bin zu nichts mehr zu gebrauchen.

Trotzdem freue ich mich schon auf den heutigen Abend im open space und auf ein Wiedersehen mit Euch! Bis dahin bin ich hoffentlich wieder fit.

Unglaublich froh war ich, dass ich Reste von den letzten Tagen hatte für das Mittagessen.

Müll reduzieren durch Essensplanung

Ich achte immer auf meine Termine in den kommenden Tagen. Wenn ich sehr viel zu tun habe, dann koche ich etwas vor, damit ich was zum Aufwärmen habe, wenn ich müde und hungrig nach Hause komme.

Wenn man so richtig hungrig ist, dann ist es einem meistens die Sache mit dem Müll total egal, man will nur noch so schnell wie möglich etwas zu essen haben.

würdiger Abschlusstag

Heute ist kein Müll angefallen und ich denke, das wird auch so bleiben. Ich freue mich, dass ich nun doch noch einen Zero-Tag geschafft habe.

Es steht jedoch 5:2 für den Müll, wobei nur an einem einzigen Tag Plastikmüll angefallen ist. Darüber freue ich mich ganz besonders!

Vorbereitung auf heute Abend

Nachdem ich morgen gerne ein Fazit mit Überblick machen möchte, habe ich den Müll der letzten Tage gemeinsam fotografiert und auch gewogen. Ich möchte den morgigen Beitrag unbedingt dazu nützen, um mir noch einmal über die letzten Tage und was alles passiert ist, Gedanken zu machen.

Meinen Challenge-Block habe ich um den heutigen Tag ergänzt und kann nun heute Abend den Müll samt Block abgeben.

Wie bei der Kick-Off-Veranstaltung bereits gesagt, mache ich lediglich außer Konkurrenz mit.

zerowaste Block

Tag 6 bei widerstandistzweckmaessig

Am gestrigen Tag 6. war ja eigentlich kein Einkauf geplant, aber 1. kommt es anders und 2. als man denkt. Besuch hatte sich angekündigt, mein Sohn kam vorbei und er ist ein reiner Fleischesser. Wenn etwas grün ist, dann ist das in seinen Augen ungenießbar (mit Ausnahme von grünen Gummibärlis).

Also musste wieder einmal der Speiseplan umgeworfen werden und ein kleiner Weg zum Fleischer stand an. Ein Kassazettel lässt sich – wie schon an Tag 2 nicht verhindern.

Nachdem die Post dann auch noch 2 Brief von wohltätigen Organisationen (denen ich ab und zu etwas spende) in meinen Briefkasten geworfen hat, ist „zero“ wieder einmal am Altpapier gescheitert.

waste5

Das Essen von Tag 6

Zu Mittag gab es sehr leckeres Wastecooking-Essen, einen Nudelauflauf mit geretteten Nudeln, geretteter Tomatensoße, Mangold aus dem Garten, geretteten Mozarella und Salat aus dem Garten. So lässt es sich leben…

Nudelauflauf

Und am Abend die besagten Naturschnitzerl vom Fleischer (verpackungsfrei eingekauft), dazu Karotten vom Bauernmarkt von Tag 2 sowie verpackungsfrei gekaufter Naturreis aus dem Vorrat. Ein kleine Portion am Samstag geretteter Karfiol war auch noch da.

Ausblick

Zu Mittag wird es heute Restlessen geben, es ist noch ein wenig Polentapizza übrig sowie ein Rest vom Nudelauflauf. Für das Abendessen möchte ich mit dem verbliebenen Sellerie und den Karotten von Tag 2 einen Bohneneintopf machen.

Dann hätte ich mein 2. Ziel auch erreicht, dass alles aufgegessen wurde, was ich in dieser Woche gekauft habe.

Noch einmal wastecooking

Letzten Samstag habe ich im Garten den Rhabarberstock überarbeitet. Der neue Rhabarber hat ganz viele dünne Stängel entwickelt, die zu Boden hängen und ein wunderbares Zeltdorf für Schnecken bietet. Ich habe daher den Rhabarber so ausgedünnt, dass keine Blätter mehr am Boden liegen.

Die ganz dünnen Stängel kann man aber nicht schälen und sie waren teilweise auch schon ganz weich, daher sind sie weder für Kuchen noch Kompott geeignet.

Also habe ich mit ihnen Rhabarbersirup nach diesem Rezept eingekocht. Benötigt habe ich dazu 1,5 kg Zucker (Vorrat). Die Zuckerpackung verwende ich immer zum Einkaufen von Trockenfrüchten und Nüssen und daher darf sie noch ein bisschen weiterleben bevor sie in den Müll wandert.

Rhabarber Sirup

Tag 5 bei widerstandistzweckmaessig

Die Zeit verfliegt wie nix, schon der 5. Tag und endlich darf ich mich darüber freuen, dass heute wirklich gar kein Müll angefallen ist.

Hatte schon geglaubt, dass ich das gar nicht mehr schaffe, aber Sonntag ist dann scheinbar doch ein ganz guter Tag.

Einkaufen muss ich die verbleibenden Tage auch nicht mehr (zumindest aus heutiger Sicht) und so bin ich frohen Mutes.

Zu Mittag gab es Reste von der gestrigen Gemüsesuppe und am Abend habe ich eine Polentapizza gemacht. Für die Pizza habe ich ein paar wenige Überreste vom Wastecooking-Buffet des heutigen Vormittags verwendet.

Übrig geblieben ist nicht sehr viel von der Polentapizza, wir waren ganz schön hungrig und es hat super gut geschmeckt.

Polentapizza

Speiseplan

Durch die vielen Termine in den letzten Tagen war mein Speiseplan für diese Woche eher eine Anregung denn ein Plan, an den ich mich gehalten hätte.

Gegessen haben wir trotzdem sehr gut, es hat immer super lecker geschmeckt und vom Essen her ist bisher noch gar kein Müll angefallen obwohl ich mehrmals improvisiert habe. Das ist mir bis jetzt noch nie gelungen!

Endlich Feierabend ich freue mich schon auf einen ruhigen Abend – Computer aus!

Tag 4 bei widerstandistzweckmaessig

Heute war ich den ganzen Tag unterwegs um Lebensmittel zu retten für die beiden Events von heute und morgen (einen Termin habe ich heute noch in wenigen Minuten). Zeit hatte ich daher nicht viel, weder für mich noch für den Blog und auch nicht um ausgiebig zu kochen.

Zu Mittag gab es daher nur eine ganz schnelle Gemüsecremesuppe und ich habe bei dieser Gelegenheit einen der Papierfaltkörbe vom 1. Tag der Challenge für den Biomüll getestet.

Papierkorb falten

Normalerweise bin ich beim Schälen vom Gemüse und Obst recht minimalistisch und schnipple die Schalen einfach auf die Arbeitsfläche und werfe sie erst zum Schluss in den Biokübel.

Heute habe ich es einmal anders versucht. Der aus alten Zeitungen gefaltete Papierkorb ist sehr praktisch muss ich sagen, da die Arbeitsfläche dadurch sauber bleibt. Auch Herr Widerstand war sehr begeistert, er zieht mich nämlich immer auf, wenn er sieht wie ich die Schalen auf der ganzen Arbeitsfläche verteile.

der Biomüll von  heute

der Biomüll von heute

Beinahe hätte ich es geschafft

Eigentlich hatte ich ja gedacht, dass heute endlich der große Tag sein wird, weil ich weder zum Einkaufen komme noch wirklich viel koche – aber nein, heute nicht. Schon wieder ist etwas für den Altpapiercontainer angefallen.

Die WC-Papier-Rolle war zu Ende und ich habe daher heute eine Kartonrolle für den Müll.

waste4

Tag 3 bei widerstandistzweckmaessig

Heute war ein total anstrengender Tag, weil ich den halben Tag shoppen war und das mag ich gar nicht so gerne. Im Gegensatz zu vielen finde ich einkaufen nämlich total nervig, anstrengend und höchst unerfreulich. Auch die „Beute“ entschädigt mich keineswegs. Am wenigsten mach ich Schuhe kaufen. Und leider stand genau das heute an.

Zu Weihnachten habe ich einen Gutschein bekommen und dann noch einen mit der Post, welcher mit 31.5. abläuft. Also schiebe ich das Einkaufen jetzt mehr als 5 Monate vor mir her und habe entdeckt, dass der Gutschein nun abläuft, wenn ich nicht endlich doch hingehe.

Nachdem ich unbedingt neue Walkingschuhe brauche und für unseren Urlaub noch einen Schlafsack habe ich das heute endlich erledigt. Natürlich nicht so super während der Challenge, aber es ist wie es ist.

"reiche Beute"

„reiche Beute“

Gekauft wurde 1 Paar Schuhe samt Karton, 2 Paar Socken, 1 Schlafsack und 1 Innenschlafsack extra und 2 Outdoorteller (die jetzt nicht am Bild sind, weil Herr Widerstand sie schon zum Abwasch getragen hat und ich das übersehen habe).

Für diese Menge ist der angefallene Müll eigentlich eh total gering. Die Schuhschachtel hebe ich auf, das mache ich immer so, nicht nur während der Challenge, weil ich Schachteln für alles mögliche brauche. Dafür lasse ich den Möbelschweden links liegen.

Socken hatten natürlich Papier und einen Plastikaufhänger dran und auf den Schlafsäcken waren kleine Etiketten mit dem Preis. Allerdings keine Überverpackung das finde ich schon mal super.

Der Müll vom 3. Tag

Der Müll vom 3. Tag

Zusätzlich liegt der Gutschein natürlich auch bei dem Papierabfall, den habe ich nämlich wieder zurück bekommen, weil ich könnte ja noch was kaufen heute…

Achja, ein Briefumschlag ist auch dabei, die Kreditkartenabrechnung ist gekommen. Obwohl ich den Umschlag immer wieder einmal für Notizen verwende, habe ich ihn trotzdem gleich einmal zum Müll dazu getan.

Plastiksackerl nein danke!

Meine Einkäufe habe ich natürlich in einer Baumwolltasche nach Hause getragen. Der nette Herr an der Kasse hat alles anstandslos eingepackt für mich, nachdem ich ihm die Tasche hingeschoben hatte mit der Bitte doch diese statt Plastik zu verwenden.

Was habe ich heute gelernt?

* Lebensmittel sind weit stärker verpackt als alles, was ich in der Outdoorabteilung heute gesehen habe. Das finde ich schon mal super.

* Für mich ist es mittlerweile leichter Plastikmüll zu vermeiden als Papierabfälle

* Schuhe kaufen ist noch immer furchtbar, da hat sich nichts geändert.

Meine Bitte an Dich

Wenn Du eine neue Quelle gefunden hast, wo Du verpackungsfrei einkaufen kannst, dann ergänze das doch bitte in den Kommentare von meinen Beitrag verpackungsfrei Einkaufen in Graz

verpackungsfrei einkaufen in Graz

Tag 2 bei widerstandistzweckmaessig

Wir haben gerade wunderbar gegessen: Fleischlaibchen mit Kartoffelpüree und Kohlrabi-Erbsensoße. Gestern gab es Semmelrolle mit Steinpilzsoße. War auch sehr lecker.

Die Semmelwürfeln machen wir übrigens immer selber, von getrockneten Semmeln, die ab und zu im Fairteiler übrig bleiben.

Das Foto von den Semmeln stammt von heute, im Fairteiler Mariahilferplatz gefunden. Da sie schon sehr trocken waren, habe ich gleich ein paar für das nächste Knödelbrot mitgenommen.

Semmelrolle

Erfolgreich eingekauft

Heute haben wir sehr erfolgreich eingekauft. Ich war am Kaiser Josef Platz und habe das Gemüse für die nächsten Tage gekauft.

Der Standler war super lieb und hat mir eine Karotte extra in den Sack gelegt, weil er gemeint hat, der Sack wiegt ja auch was. Danke schön!

Das Gemüse bewahre ich übrigens plastik- und müllfrei in einer Auflaufform auf. Das klappt super gut und hält echt lange frisch!

Gemueseeinkauf

Dann bin ich noch schnell zur Kas-Alm und habe heute endlich den gewünschten Käse kaufen können. Es war auch gar kein Problem, diesen in die mitgebrachte Dose verpackt zu bekommen.

Käse bewahren wir im Kühlschrank plastik- und verpackungsfrei in einer Käseglocke auf. Da ist noch nie ein Käse schimmlig geworden! Man darf nur nicht Edelschimmelkäse mit „normalem“ Käse vermischen. Für den Edelschimmelkäse verwenden wir eine alte Butterdose als Käseglocke.

Kaese

Bis jetzt alles müllfrei abgelaufen, am Markt bekommt man auch keinen Kassabon!

Herr Widerstand war dann noch beim Fleischer und da ist das leider anders. Das Faschierte und den Schinkenspeck bekam er wie üblich in die mitgebrachten Edelstahldosen, aber Kassabon ließ sich trotz Nachfrage nicht vermeiden.

Fleischer

Fazit

Insgesamt ein erfolgreicher Tag, ich bin zufrieden. An Müll ist lediglich ein kleiner Kassazettel angefallen.

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Wer sich fragt, wie ich zu müllfreien Erbsen komme – wir haben sie im letzten Jahr extra deshalb im Garten angebaut und eingefroren, damit wir keine Tiefkühlerbsen kaufen müssen. Das waren die letzten, jetzt müssen wir auf die frischen warten.

Archivbild vom Vorjahr

Archivbild vom Vorjahr

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