Benjamin 1. Bericht

Grüß euch!

Tut mir leid für den späteren Bericht, es ging einfach nicht früher…

1. Tag (Mittwoch) – Arbeitstag von 09:00 – 18:00 (danach Sport bis 21:00)
Kein Frühstück, Mittagessen gehe ich immer zum Kürbis und Kuchen in der Infeld.  (Sehr zu empfehlen) http://www.kuerbisundkuchen.at/
Wirken auf mich sehr nachhaltig und biologisch. Viel aus eigener Produktion. Jedoch gibt es immer einen Plastikteller vor Ort. Sprich man muss einen Teller selbst mitbringen um Müll zu vermeiden. Abendessen gab es vom Lebensmittelretten. Danke für die Teilnahme der Betriebe. Man spart Geld und Müll!

Tage 2-5 (Urlaubstage) – Segelfliegen, Nachtdienst bei Rettung und Besuch bei Freunden in Kärnten
Am ersten Tag frühstückte ich die am Tag davor geretteten Lebensmittel und kaufte bei einem bekannten Lebensmittelhandel zusätzliches Frühstück. Dabei versuchte ich so gut wie ging Müll zu vermeiden. Bei Tomaten kaufte ich eine Verpackung die laut Beschriftung „nachhaltig – biologisch abbaubar ist“ und bei Bananen bemerkte ich, dass diese mit Plastik zusammengebunden sind. Auch das Preisschild verursacht Müll. Dinge was sich anscheinend nicht vermeiden lassen?

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Zwei Käsekornspitz kaufte ich mir auch. Diese waren in Papier eingewickelt. Anscheinend habe diese aber eine Plastikbeschitung? Wasser nahm ich mir in meiner Sig Bottle Flasche mit, die ich schon seit Jahren besitze und verwende. Sieh toll aus und ist absolut zu empfehlen! (Meiner sieht man aber schon gröbere Gebrauchtspuren an…) Gut gestärkt ging es dann mit dem Segelflugzeug für 4 Stunden in die Luft.

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Am Freitag ebenfalls gekauftes Frühstück und Segelfliegen wie am Tag davor. Abends ein Nachtdienst bei der Rettung. Dort war der Kühlschrank ziemlich leer und wir gingen uns einen Döner (ich vegetarisch) holen. Plastiksackerl vermied ich. Alufolie ging leider nicht anders. Um 23:00 hat leider sonst fast nichts mehr offen außer Imbissbuden…

Am Samstag (nach dem Nachtdienst) musste ich für mein Auto noch wichtige Utensilien einkaufen. Unter anderem
– 1. Hilfe Packet
– Pannenweste
– ScheibenwischerwasserKaufte ich günstig für ca. 10€ bei einen Discont Lebensmittelgeschäft ein. Pannenweste und 1. Hilfe Packet sind in Plastik eingewickelt. Da kann man wohl nix machen bei solchen Dingen… Liegt im Ermessen des Herstellers vermutlich…
Beim Scheibenwischerwasser musste ich selbst überlegen. Erst überlegte ich ob ich mir selbst was mischen sollte, oder das kaufen. Dann entschied ich mich aber für das Kaufen, da ich dann wenn ich die Flüssigkeit selbst mache einen Behälter für sie habe, was ich bis Dato nicht hatte.

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Anschließend ging es zu Freunden zum Tischtennis spielen. Dort gab es Gulasch (vieles aus eigener Produktion), Bier, Radler und Wasser. Plastik war so gut wie nicht vorhanden. (Schicksal?!)

Heute Sonntag kam wieder in Graz an und meine Freundin kochte mir herrliche Semmelknödel mit Kraut und ich produzierte somit noch keinen Müll :P.
Lediglich CO2 vom Autofahren und Segelfliegen vielen an … (Aber das ist ja ein anderes Thema)

Resume bis jetzt: Man kann deutlich Müll reduzieren wenn man bewusst einkauft.

Liebe Grüße
Benjamin

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2 Gedanken zu „Benjamin 1. Bericht

  1. Philipp

    Hallo Benjamin,

    bei der biologisch abbaubaren Folie ist wichtig zu beachten, dass die Lagerzeit für Kompostmüll von Müllverwertungsunternehmen meist unter der Zeit liegt, die solche „Biofolie“ zum Verrotten braucht. Deshalb am besten selbst kompostieren.

    Alles Liebe und viel Erfolg,
    Philipp

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