OSZWC Tag 7 – Ein Abschluss?

Auch an Tag 7 kam ich ohne Einkäufe aus. Ich bin überrascht, wie lange ich ohne Neukauf auskommen kann. 😀 Nun sind aber wirklich meine Vorräte erschöpft. Zuletzt verbrauchte ich meine Kokosflocken. Deren Tüte hat sich nur so mit Fett vollgesogen, weshalb ich sie nun entsorge. In Zukunft lasse ich sie mir lieber ins Glas füllen. Das ist auch schon der Müll des Tages.

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Die Challenge ist damit vorbei. Die zero waste Woche ging viel schneller rum, als mir lieb ist.  Was bleibt also?

Ich bin fast zufrieden, wie wenig Müll ich verursacht habe.

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Mein Papiermüll in der Woche

Nur eine Sache wurmt mich: Dass ich der Lebensmittelindustrie mal wieder auf den Leim gegangen bin:

Mein Plastikmüll

Mein Plastikmüll in der Woche

Für mich stand diese Woche im Mittelpunkt, neben einem möglichst geringen Plastikaufkommen auch mal zu sehen, wie viel Müll ich überhaupt noch produziere, wo ich doch schon darauf achte. Einen besonderen Augenmerk wollte ich auf Papier legen.

Meinen Papierverbrauch finde ich in Ordnung und in Zukunft möchte ich schauen, an welchen Stellen noch etwas mehr Einsparpotential steckt. Durch Abfüllen in Gläser ist auf jeden Fall noch mehr möglich. Vielleicht werde ich mich auch mal an selbst gemachte Pasta wagen. Ich habe auch schon lose verkaufte Pasta auf dem Markt gesehen, welche vermutlich recht teuer sein wird. Ich werde ihr auf jeden Fall eine Chance geben.

Ihr seht schon: Die eigentliche Challenge beginnt erst jetzt. Weitermachen, weiter Müll reduzieren, weiter hinterfragen, weiter die Motivation behalten, auch wenn keine Challenge dahinter steht.

Für mich ist meine Motivation klar: Ich möchte selbst so möglichst wenig Schaden hinterlassen. Denn wir sind alle nur Gäste auf diesem wunderbaren Planeten. Wir verhalten uns nur häufig nicht so. Außerdem sitzen wir alle im selben Boot. Unser Müllaufkommen beeinflusst nicht nur unser eigenes Leben, sondern auf lange Sicht auch das aller anderen Lebewesen auf der Welt. Und gerade weil wir andere Menschen nicht zwingen können, ihr Verhalten zu hinterfragen und anders zu handeln, halte ich es für umso wichtiger, dass jeder selbst bewerkstelligt, was er kann.

Deshalb freut es mich umso mehr, dass der Blog bestehen bleiben wird! Und ich freue mich auch in Zukunft auf einen regen Austausch mit euch! Habt vielen Dank für euer Engagement!

Alles Liebe,

Philipp

Müll einer Woche. Rückblick Zero Waste in Deutschland

Heute habe ich nochmal eine kritische Bilanz gezogen. Da ich in einem Zwei-Personenhaushalt lebe, kann ich den Müll leider nicht genau aufspalten. Aber die Bilder zeigen jetzt den Müll von einer Woche, den wir gemeinsam und ich alleine produziert habe (der Extra-Müll den nur mein Freund gemacht hat, ist nicht drauf).

 

papier und pappe 1 woche

Papier und Pappe einer Woche.

Was kann an Pappe und Papier vermindert werden? Benachrichtigungsblättchen, Flyer, Zeitschriften die es auch online gibt, Taschentücherboxen, Tomatenumverpackung.

Was eher nicht: Lebensmittelverpackungen (Haferflocken, Speisestärke) und Kritzelpapier, Briefumschläge teilweise, Klorolle, Backpapierpackung.

plastik

Plastik einer Woche.

Was kann an Plastik vermindert werden: fast alles!
(Soja-/Nussmilch selbermachen, Käse unverpackt(er) kaufen soweit es geht, Müsli besteht wohl weiterhin nur Haferflocken und sonstige in Papier abgepackte Flocken und Zutaten zum Selbermixen in Pappe oder frisch.
Nudeln evtl in Pappe, wo es das gibt (eher selten bei uns) und Saft in Flaschen. Kosmetiktücher und Tempos erledigen sich auch. Die Tüten waren leider sehr verschmutzt, sonst verwenden wir die immer wieder. Tomaten lose kaufen, ist ja bei regionalen auch einfacher. Vanillezucker lässt sich selbst mischen.

Was eher nicht: Nur Hafersahne und Schokolade ist noch schwierig.

Den Restmüll erspar ich euch, das waren nur ein paar Küchenrolleblättchen und zwei Lagen Backpapier.

– Was mich am meisten geärgert hat:  1 Konservendose Bohnen aus den Restbeständen.

– Gewogen habe ich meinen Müll nicht, aber Plastik gab gut eine größere Tüte voll.

– Leider war einiges an Müll von dem Einkauf vor der Challenge, daher wäre es bestimmt viel weniger inzwischen.

Jetzt mache ich mich an meine Notizen und reiche die heute Abend ein.

Aber dabei wird die Sonne genossen 😀

 

Rückblick auf 7 Tage bei widerstandistzweckmaessig

Die Zeit verging wie im Flug. Es war sehr spannend für mich, noch genauer als sonst auf den Müll zu achten und es hat mich teilweise doch verblüfft, was ich in diesen Tagen erfahren durfte.

Planung ist alles

Ich wiederhole mich natürlich in diesem Punkt, aber er war einfach total wichtig. Bereits am Tag vor der Challenge habe ich eine Essensplanung gemacht, wo ich auch berücksichtigt habe, nur Gerichte zu kochen, die ich auch ohne Verpackungsmüll hinbekomme.

Dass es dann teilweise anders gekommen ist als geplant, war nicht so ein Problem. Das Basisgerüst alleine hat schon sehr viel geholfen!

Wir haben die ganze Woche super lecker gegessen und haben nichts vermisst.

Meine Einkäufe

1 x gescheiterter Versuch Käse zu kaufen
1 x Supermarkt (Sirupzucker)
2 x Fleischer (Faschiertes, Schinken, Schnitzeln)
1 x Bauernmarkt (Gemüse, Käse)
2 x Milchautomat
(1 x Fairteiler trockene Semmeln für Knödelbrot)

und 1 x Shopping (Schuhe + Schlafsack samt Zubehör)

EinkaeufeundEssen

Der große Brocken Müll fiel natürlich beim Shopping an, was nicht wirklich in dieser Woche geplant war. Aber da ich das Ablaufdatum vom Gutschein übersehen hatte, musste es dann doch sein. Mitgebracht habe ich die angehängten Preiszetteln von den gekauften Waren, was relativ gesehen gar nicht so wenig war. Vor allem ist an diesem Tag der einzige Plastikmüll angefallen.

Für die Lebensmitteleinkäuf ist außer 3 Kassabons kein Müll angefallen.

da ist der Plastikmüll von der ganzen Woche

da ist der Plastikmüll von der ganzen Woche

Problembereich Papier

Man kann den Papiermüll zwar reduzieren, auch deutlich, aber ganz vermeiden lässt sich das nicht. Da sind Kassabons, Parkscheine, Fahrkarten, Preisschilder, Briefe, Briefumschläge, Papiertüten etc. Edit – Thermopapier gehört natürlich in den Restmüll. Sorry!

Trotzdem muss man natürlich dazu sagen, dass das wahrscheinlich (abgesehen vom Biomüll) der Müll ist, welcher am harmlosesten ist – Stichwort nachwachsende Rohstoffe sowie Recycling.

das ist der Papiermüll von der ganzen Woche

das ist der Papiermüll von der ganzen Woche

Mein Müll im Überblick

Altpapier 112 gr 111 gr
Plastik 1 gr
Glas 0
Metall 0
Restmüll 0 1 gr (3 Kassabons + 1 Fahrschein)

Insgesamt sind also 113 gr Müll angefallen in dieser Woche.

Waste Gewicht

Zahlenspiele

Umgelegt auf 1 Jahr würde diese Menge Müll allerdings noch immer ein stattliches Gewicht von 5,876 kg ergeben!

Spannend finde ich das Zahlenspiel insofern, weil laut dieser Statistik der Österreicher durchschnittlich 597 kg Müll pro Jahr verursacht.

Der hochgerechnete Müll von dieser Woche würde somit 1 % des üblichen Müllaufkommens entsprechen.

Das sind natürlich keine realen Zahlen, weil ich diese Woche schon besonders auf Müllvermeidung geachtet habe. In Wahrheit wird das Gesamtgewicht des von mir verursachten Abfalls natürlich schon deutlich höher sein. Wie viel es wirklich ist, habe ich allerdings keine Ahnung, nur 597 kg sind es bei weitem nicht.

Fazit

Abgesehen davon, dass sich die Sache mit der Planung und Organisation natürlich wieder einmal bestätigt hat, habe ich schon wieder sehr viel lernen dürfen. Im Vergleich zu Challenges, an denen ich bisher teilgenommen habe, ist diesmal noch weniger Plastikmüll angefallen.

Sehr hilfreich ist es natürlich, vorher schon zu wissen, wo man was unverpackt kaufen kann. Ich hoffe sehr, dass mein Beitrag verpackungsfrei Einkaufen in Graz auch für andere eine Unterstützung war.

Zahnseide kann man tatsächlich öfters verwenden, wenn man sie wäscht und trocknet. Wattestäbchen habe ich durch zusammengedrehte Stofftaschentücher ersetzt.

Foodsharing und dumpstern hilft gleich doppelt beim Müll reduzieren. Man muss auch viel weniger oft einkaufen gehen!

Mit etwas Kreativität kann man im Kochrezept Lebensmittel, die verpackt sind, durch andere ersetzen, die nicht verpackt sind.

Dass ich eine Woche lang keine Schokolade und kein schokoladehältiges Naschzeug gegessen habe, hat nicht nur mir selbst gut getan sondern auch den anfallenden Müll deutlich reduziert.

Meinen Notfallsplan (Konditorei mit offenen Pralinen) musste ich nicht ausführen, worauf ich ganz besonders stolz bin. Keine Schokolade in dieser Woche war meine höchst persönliche Zusatzchallenge.

Wastecollage

Ich freue mich sehr, dass ich mit dabei sein durfte!
Es war eine spannende Zeit und ich habe alle Beiträge mit großem Interesse gelesen.
Der Austausch miteinander war eine große Bereicherung für mich.

Zero Waste in Deutschland Tag 7 und was für euch

Hallo!

Nach einer langen Odyssee ist meine Bachelorarbeit nun gedruckt und ich bin fertig für heute 🙂

Heute fiel nicht viel Müll an. Eine Bäckertüte für den schnellen Imbiss beim Biobäcker in der Stadt und eine Knäckebrotverpackung, bei der ich mich frage, ob sie wohl Papier oder Plastik ist. Beim Einkauf in Supermarkt heute ein herber Rückschlag: der Käse darf DOCH nicht in meine mitgebrachte Packung. Hygieneauflagen. Na toll. Aber ich denke die dünne Plastikfolie am Einwickelpapier ist besser, als diese dicken Käseplastikpackungen im Kühlregal…

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Ich hab was für euch vorbereitet. Ich habe mir während der 7 Tage nun immer wieder Notizen am PC gemacht, was ich mir merken will, was ich mal ausprobieren will etc, damit ich nichts vergessen.

Was mir in den 7 Tagen am wichtigsten wurde, habe ich euch vorhin in einem „Survivalguide im Mülldschungel“ als 2-seitige PDF zusammengestellt. Viel Spaß beim Lesen!! 🙂

Ich hoffe er bringt euch genauso viel wie mir!

Survivalguide im Mülldschungel

Ich freu mich auf weitere schöne Tage auf diesem Blog und danke euch allen schon mal für wertvolle und inspirierende Tipps! :O)

edit: das versprochene Anschreiben kommt noch 🙂
hier außerdem noch zwei Links meiner Ma, die das ganze hier begeistert verfolgt:
http://vegetarisch-rezept.de/sojamilch-selber-machen/

http://kleinesfraeuleinlotta.blogspot.de/2014/01/diy-ein-einkaufsnetz-hakeln.html

http://www.chefkoch.de/rezepte/1884911306505665/Nudelteig-bzw-Pastateig-ohne-Ei.html

Tag 7

Hallo liebe Leute,

heute hab ich mich schön rein geritten mit dem Müll.

Ich hab mir eine Packung Erdbeeren (250g) beim Spaß gekauft. Ja, nicht am Markt, weil ich da nicht vorbei gekommen bin. Aber es handelt sich immerhin um steirische :).

Dann war ich beim Billa. Die Verkäuferin wollte mir zuerst beide belegten Semmeln in  zwei verschiedene Sackerl geben. Äh…. Ja, dann hab ich sie gefragt, ob sie die bitte zusammen in eine geben kann. Ein Croissant habe ich mir auch noch gegönnt. Ich wollte auch, dass sie es dazu gibt, aber sie meinte, bei drei Etiketten kenne sich die Kassiererin nicht aus und gab mir ein zweites Sackerl. Ich gehe aber nicht davon aus, dass die Kassiererin das nicht verstanden hätte :).

Am Abend gehen wir noch ins Kino. Da wir die Karten gewonnen haben und Popcorn und ein Getränk inkludiert sind, fällt hier wieder Müll an.

Für einmal Zähneputzen und abschminken habe ich daheim noch meine Reste. Die Behälter gebe ich fairerweise dann auch noch in mein Müllsackerl 😀

Uiuiui.

Alles Liebe,

Julia

Tag 7 bei widerstandistzweckmaessig

Am letzten Tag der Challenge habe ich den Vormittag im Garten verbracht, Unkraut entfernt sowie Zucchini und Bohnen eingepflanzt. Nun sitze ich völlig müde und erschöpft vor dem PC herum und bin zu nichts mehr zu gebrauchen.

Trotzdem freue ich mich schon auf den heutigen Abend im open space und auf ein Wiedersehen mit Euch! Bis dahin bin ich hoffentlich wieder fit.

Unglaublich froh war ich, dass ich Reste von den letzten Tagen hatte für das Mittagessen.

Müll reduzieren durch Essensplanung

Ich achte immer auf meine Termine in den kommenden Tagen. Wenn ich sehr viel zu tun habe, dann koche ich etwas vor, damit ich was zum Aufwärmen habe, wenn ich müde und hungrig nach Hause komme.

Wenn man so richtig hungrig ist, dann ist es einem meistens die Sache mit dem Müll total egal, man will nur noch so schnell wie möglich etwas zu essen haben.

würdiger Abschlusstag

Heute ist kein Müll angefallen und ich denke, das wird auch so bleiben. Ich freue mich, dass ich nun doch noch einen Zero-Tag geschafft habe.

Es steht jedoch 5:2 für den Müll, wobei nur an einem einzigen Tag Plastikmüll angefallen ist. Darüber freue ich mich ganz besonders!

Vorbereitung auf heute Abend

Nachdem ich morgen gerne ein Fazit mit Überblick machen möchte, habe ich den Müll der letzten Tage gemeinsam fotografiert und auch gewogen. Ich möchte den morgigen Beitrag unbedingt dazu nützen, um mir noch einmal über die letzten Tage und was alles passiert ist, Gedanken zu machen.

Meinen Challenge-Block habe ich um den heutigen Tag ergänzt und kann nun heute Abend den Müll samt Block abgeben.

Wie bei der Kick-Off-Veranstaltung bereits gesagt, mache ich lediglich außer Konkurrenz mit.

zerowaste Block

7. Tag – einige einleitende und abschließende Gedanken

Die Woche ist rum, doch die Müllvermeidung soll weitergehen.

Am Anfang der Challenge haben wir kurz überlegt, uns hauptsächlich von bereits gekauften Lebensmitteln oder den eingefrorenen Sachen zu ernähren. Aber ich hatte irgendwie das Gefühl, das ist dann wie schummeln. Mir ging es in erster Linie darum heraus zu finden, wie viel Müll wir in einer normalen Woche mit bewusstem (aber normalen) EInkaufsverhalten produzieren. Eine ganze Woche lang einfach alles aufzubrauchen, als Altlast zu deklarieren und nach der Challenge genauso weiterzumachen wie bisher wollte ich nicht.

Genauso wenig wollte ich für ein paar spezielle Sachen kreuz und quer durch Graz düsen. Sicher, ich arbeite zwar mitten in der Stadt mit dem KFJ-Markt ums Eck, doch meine Arbeitszeiten waren diese Woche alles andere als markttauglich.

Die Challenge soll für mich also einen Neubeginn darstellen. Tipps und Tricks sammeln und ausprobieren, was für einen funktioniert und alltagstauglich ist.

Auf den Bauernmarkt bin ich bisher schon recht gerne gegangen (wenn ich ihn mal erreicht hab) und das möchte ich in Zukunft auch wieder öfter machen. Für trockene Lebensmittel werd ich mich wohl oder übel lange Listen schreiben müssen und dann einfach mal einen Großeinkauf bei der Kornwaage oder beim Brandner absolvieren müssen.
Wirklich schwer getan hab ich mir eigentlich immer schon mit den Milchprodukten. In dieser Woche hab ich einfach sehr bewusst auf möglichst viel davon verzichtet.

Ich bin nämlich überhaupt nicht der Typ, der in jedem Geschäft fragt, ob er seine Lebensmittel in die mitgebrachten Dosen abgepackt bekommt. Beim Einkaufen bin ich eher der stille Typ: schnell rein, schnell raus. Doch in kleineren Geschäften kann sogar ich mich hier und da mal zum Nachfragen durchringen.

Gestern bin ich noch schnell zum Milchautomaten in der Radegunderstraße geradelt. Die Milch schmeckt ziemlich gut und die wird ab jetzt immer dort geholt. Mein Freund stimmt mir da, zur Abwechslung mal, voll zu. Die Wegstrecke ist zudem nicht um so viel länger als bei einem normalen Wocheneinkauf auch.

Ganz Zero Waste wars heute trotz Nicht-Einkaufs und Reste aufbrauchen nicht. Angefallen sind

  • 4 Wattestäbchen (ich habs versucht, aber ich schaffe es einfach nicht die Dinger nicht zu benutzen)
  • 2 Stück Küchenrolle (war allerdings eine leicht verschmutzte vom Blumenstock-Transport am Wochenende)

CIMG1528Als Mittagsessen wurde (fast) alles verbraucht, was noch im Kühlschrank war. Zucchini, 3 Lorbeerblätter, Melanzani und ein paar schrumpelige Kartoffeln durften mit dem halben Lauch aufrecht stehen in einer Auflaufform Platz nehmen. 4 Knoblauchzehen mit 1 TL Petersilie sowie 1 TL Thymian in einer kleinen Schale mit Olivenöl und etwas Wasser vermischen. Danach über das Gemüse streichen, salzen, pfeffern. Bei 180°C für 75 Minuten im Backrohr brutzeln lassen. War superlecker und dazu gabs Salat mit allem, was irgendwie Salattauglich war (inkl. der Walnüsse).